jump to navigation

zur Einheit vom 12.12 Dezember 19, 2006

Posted by iris1508 in Kurstagebuch.
add a comment

In dieser Einheit haben wir entdeckt wie man videos in den Blog integriert. Das kleine Beispiel weiter unten soll veranschaulichen, dass es tatsächlich funktioniert hat.

Es gibt außerdem die Möglichkeit eine  Power Point Präsentation in den Wikispaces Account zu stellen. Dies bringt mich zu slideshare, einer social power point page auf der man eine Vielzahl von Präsentationen zu allen möglichen Themen findet.

Außerdem  haben wir uns über das Thema Bewerbungsvideos unterhalten und Stefan hat uns ein Negativbeispiel, das gerade im Netz kursiert gezeigt. Wen´s interessiert: Impossible is Nothing
Ich denke dass diese Bewerbungsform noch in den Anfängen steckt und es hierzulande bestimmt noch einige Zeit dauert bis diese akzeptiert wird.  Jedoch bietet das Medium Video meiner Meinung nach eine durchaus kreative und innovative Möglichkeit sich dem neuen Arbeitgeber zu präsentieren.

Eine hilfreiche Angelegenheit ist die Desktopsuchmaschine Copernic, die im Gegensatz zu manch anderen sehr schnell Ergebnisse liefert.

Zu guter Letzt haben wir uns noch mit den U3 USB-Sticks befasst, auf welchen man zwei Partitionen erstellen kann. Ein weiterer Bonus – es werden keine Daten auf anderen Rechnern hinterlassen. Für Menschen die gerne mal ihren USB-Stick an fremden Computern vergessen, gibt es auch welche mit Fingerabsrucksensor – ein nicht ganz billiger Spaß!

Arbeitsauftrag ePortfolio Dezember 19, 2006

Posted by iris1508 in Kurstagebuch.
add a comment

Welche Idee steht hinter dem Konzept „ePortfolio“?

Das Konzept der ePortolio ist prinzipiell angelehnt an die Idee der Werkmappe, wie sie früher in handwerklichen Berufen üblich war, um nicht zu sagen dass diese in ihrer herkömmlichen Form längst ausgestorben ist. Nein, denn die Präsentationsmappe, also Portfolio, grassiert durchaus noch in den künstlerischen Berufsständen. Nachvollziehen lassen sich dadurch nicht nur Geschick und Ausarbeitungstalent, vor allem jedoch die Kontinuität der Arbeiten und der Fortschritt in welchen Bereichen auch immer.

Nun, die Grundidee ist also dieselbe geblieben, nur dass sowohl ein frischer Aufwind an Technik wie auch eine besser zugängliche Plattform dafür geschaffen wurde. Habe ich erst mal eine ePortfolio, so ist es ein leichtes Unterfangen jedem davon zu berichten und es somit nicht der gutgemeinten Aufforderung zu überlassen, ob der Portfolio nun Geltung zukommt oder nicht. Des Weiteren kommt der ePortfolio aber kontinuierlich ein wachsendes Potential der Wissensvermittlung zugute. Ist eine Website bzw. ein Blog erst einmal strukturiert und im Web verlinkt, so kann man davon ausgehen dass diese Site auch angeklickt, sprich eingesehen wird. Somit ist es jedem selbst überlassen in wie weit man akademisches Wissen in seinem Blog veröffentlich und natürlich auch in wie weit man danach in anderen Blogs forscht.

Was könnte die Motivation der EU sein, bis 2010 jedem EU-Bürger eine ePortfolio zur Verfügung zu stellen? Ist das eine sinnvolle Idee?

Die EU hat es sich zum Ziel gesetzt gemeinsame Leitlinien innerhalb der EU festzulegen und somit Lernprozesse transparent und grenzüberschreitende Qualifikationsnachweise, möglich zu machen. Es ist somit keine schlechte, zum Scheitern verurteilte Idee jedem Bürger eine ePortfolio zur Verfügung zu stellen, ob und in welchem Ausmaß diese jedoch genutzt wird steht jedem Bürger frei.

Die Motivation dahinter kann bestimmt mit der Angleichung der Währung, sowie mit der Vereinheitlichung des Führerscheins, sowie mit der Vereinheitlichung genereller Wirtschaftsgüter untersucht werden. Im Großen und Ganzen halte ich viel von der Idee dass jedem Bürger eine ePortfolio zur Verfügung steht, da somit Mobilität und anderorts erworbene Qualifikationen, bei Studien- oder Berufsaufenthalten im Ausland, besser nachzuweisen sind. Mehr Informationen zum geplanten Europass findet man hier.

Doch ist nicht außer Acht zu lassen dass jene Länder die technisch noch hinterher hinken eher wenig Bedarf zeigen werden. Obwohl gerade diese auf der anderen Seite in Punkto Wissensweitergabe wieder davon profitieren würden.

Was ist das „eigentlich Neue“ an ePortfolios? Sind ePortfolios als Begleiterscheinung eines allgemeinen (individuellen/gesellschaftlichen/ technischen/…) Veränderungsprozesses zu sehen oder „einfach nur ein neues Werk-/Spielzeug“? In welche Arten oder Anwendungsformen lassen sich ePortfolios einteilen?

Durch den Gebrauch von ePortfolios werden private Informationen und Details zum eigentlichen Lebenslauf einer Person transparent und einer Vielzahl von Menschen zugänglich gemacht. Man wird hier wohl kaum einen Avatar verwenden oder eine andere Identität annehmen, da man ja sich und seine Arbeit präsentieren möchte.

Es gilt auch zu bedenken, dass viele Menschen sowohl keinen Zugang zum Internet haben, als auch nicht über das technische Wissen verfügen, sich eine solche ePortfolio zu erstellen.

Es gibt sechs verschiedene Typen von ePortfolios, mit unterschiedlichen Zielsetzungen, wie das ePortfolio Booklet von Salzburg ‌ Research uns veranschaulicht.

- Fach-oder Kursportfolio

- Lehrportfolio

- Entwicklungsportfolio

- Laufbahnportfolio

- Aufnahmeportfolio

- Sprachenportfolio

zur Einheit vom 05.12 Dezember 12, 2006

Posted by iris1508 in Kurstagebuch.
2 comments

Heute haben wir uns in 3er Gruppen mit den Texten die wir über PLE und LMS gelesen haben auseinander gesetzt und jeweils eine Frage pro Gruppe ausgearbeitet. Um auch den anderen Kursteilnehmern Einsicht uns unsere Erkenntnisse geben zu können, stellten wir diese aus wikispaces online. Hier kann nun von allen Kommentiert und Diskutiert werden.

Auf der Seite temporaryinbox kann man sich wie der Name schon vermuten lässt eine temporäre e-mailadresse zulegen, um so lästigen newslettern und infos von diversen Seiten auf welchen man über einen account verfügt zu entgehen.

Weitere Themenbereiche dieser Einheit waren Trackbacks und Pingbacks. Ein interessantes Tutorial hierzu findet man unter optiniche.com. Mit Hilfe von Trackbacks kann man Seiten miteinander verbinden und im eigenen Blog auf einen Beitrag in einem anderen Blog verweisen. Die Pingbacks benachrichtigen den Inhaber des anderen Blogs über diese Aktivitäten.

zur Einheit vom 28.11 Dezember 12, 2006

Posted by iris1508 in Kurstagebuch.
add a comment

Wir haben uns auch heute näher mit Flickr beschäftigt und herausgefunden wie man bestimmte Bilder als Favoriten einordnen und eine Notiz zu gewissen Teilen bzw. einem ganzen Bild schreiben kann.

Zwei interessante Beispiele für Geo-tagging sind google map und wikimap linz. Auf google map kann man sich in verschiedenen Ansichtsgrößen Bilder von fast jeden Ort der Welt anschauen. Auch eine Satellitenansicht ist möglich. Auf wikimap linz haben user interessante bzw. für sie wichtige Punkte der Stadt auf der Stadtkarte eingetragen. Jeder dieser Punkte liefert mehr Information wie Fotos, Videos oder Audiofiles zu dem betreffenden Ort.

Eine Funktion die ich bis jetzt auch noch nicht kannte ist die Zitierfunktion von Wikipedia. Klickt man diese an werden einem sogleich mögliche Zitierweisen des betreffenden Textes angezeigt – sehr hilfreich. Außerdem gibt es noch die GNU-Lizenz, sie soll sicherstellen, dass bestimmte Software für alle Benutzer frei ist. Diese Lizenz gilt für den Großteil der von der Free Software Foundation herausgegebenen Software und für alle anderen Programme, deren Autoren ihr Datenwerk dieser Lizenz unterstellt haben. Auch Sie können diese Möglichkeit der Lizenzierung für Ihre Programme anwenden.

Nach esnips haben wir scrapbook und google notebook, zwei weitere hilfreiche tools kennen gelernt. Auch mit diesen kann man Teile von Seiten kopieren und archivieren.

zur Einheit vom 21.11 November 28, 2006

Posted by iris1508 in Kurstagebuch.
add a comment

Da firefox auf ein paar Rechnern noch immer nicht so funktioniert hat wie er sollte, ergriff Stefan die Gelegenheit und stellte uns portableapps, eine Seite die über zahlreiche portable Programme zum kostenlosen Downlaod verfügt, vor. Wir installierten uns also den portablen firefox und konnten das geplante Programm fortsetzen.

Mit Hilfe der esnips toolbar (die man natürlich zuerst auf seinem Rechner installieren muss), kann man direkt in seinen Account einsteigen und Fotos, Videos, Musik oder Sprachaufzeichnungen uploaden. Als besonders praktisch erscheinen mir die Funktionen save a screen capture und snip the web. Wir haben herausgefunden wie man Folder privat schaltet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht und uns außerdem einen Shared Folder eingerichtet, der von mehreren Personen genutzt werden kann.

Wer die Fotos vom social event noch nicht entdeckt hat, möge diesem Link folgen.

zur Einheit vom 14.11 November 28, 2006

Posted by iris1508 in Kurstagebuch.
add a comment

Zu Beginn dieser Einheit haben wir die Fotoverwaltungs-Site Flickr besser kennen gelernt. Neben der Funktion seine Fotos nur einer bestimmten Gruppe von Leuten zugänglich zu machen (zB. Freunde oder Familie), gibt es die Möglichkeit Fotos unter einem gemeinsamen Tag zu verwalten. Weiters bietet die Seite eine erweiterte Suchfunktion, mit deren Hilfe man Fotos mit creative commons Lizenz suchen kann.

Urheberrechtlich geschütztes Material muss in Österreich im Gegensatz zu den USA nicht extra mit © gekennzeichnet werden. Unter creativecommons.org stehen unterschiedliche Lizenzmodule und fertige Lizenzen, mit denen eigenes Material versehen werden kann, zur Verfügung. So kann man zum Beispiel auswählen ob man die kommerzielle Verwertung, oder die Bearbeitung des Inhalts seiner Werke erlauben möchte. Auf archive.org wird man auf der Suche nach Texten, Bildern, Filmen, Musik und Sounds mit creative commons Lizenz ebenfalls schnell fündig.

Zu guter Letzt haben wir uns noch mal mit last.fm befasst und gelertn wie man die kürzlich von uns gehörten Songs in den Blog integriert. Hierfür klickt man im Dashboard unter Themes auf SideBar Widgets und fügt ein neues Textfeld ein. In dieses kopiert man den hierfür nötigen Code von last.fm und sollte schließlich seine persönlichen Charts im Blog aufscheinen haben – speichern natürlich nicht vergessen ;-) .

zur Einheit vom 07.11 November 19, 2006

Posted by iris1508 in Kurstagebuch.
add a comment

Es gibt die Möglichkeit gesammelte Links im blogline Account entweder auf private oder public zu stellen. Hierfür klickt man zuerst auf den Edit Button und markiert den gewünschten Link. Danach kann man unter choose operation die Funktion mark private auswählen. Durch anschließendes Klicken auf finished werden die gewünschten Einstellungen gespeichert.

Besonders gut gefällt mir last.fm, eine Musikdatenbank die einem anhand des eigenen Musikgeschmacks neue Vorschläge macht. Man findet Informationen (Biographie, Events, Alben, Fotos etc.) zu den gewünschten Interpreten und kann User mit ähnlichem Musikgeschmack kennen lernen.

Nachdem wir uns als Übungsauftrag einen Flickr Account angelegt hatten, lernten wir in dieser Einheit ein weiteres foto sharing tool kennen. eSnips bietet die Möglichkeit auch große Datenmengen online zu stellen und für andere User zugänglich zu machen.

 

zur Einheit vom 31.10. November 6, 2006

Posted by iris1508 in Kurstagebuch.
add a comment

Informativ, ein wenig erschreckend und viel Neues in kurzer Zeit – fällt mir als erstes zum letzten Termin ein.

Zu Beginn haben wir unsere eigenen Namen mit Hilfe von Google im Web gesucht. Anschließend konnten wir diese oder jegliche andere Namen auf googlefight (einer mir bis dato unbekannten aber witzigen Website) gegeneinander antreten lassen um zu sehen wer öfter im Web vertreten ist. Ich fand es ein bisschen erschreckend wie leicht man Informationen über eine Person ausfindig machen kann (selbst wenn diese schon Jahre zurück liegen) und das es heute scheinbar gang und gäbe ist Bewerber erst einmal zu googeln bevor man sie zu einem Gespräch einlädt.

Wir haben uns außerdem den Blog von Martin Röll (einem selbstständigen Unternehmensberater – spezialisiert auf Internet, Wissensökonomie und die Welt der Weblogs) näher angesehen. Gar nicht vorzustellen wie viel Zeit die Instandhaltung dieser Seite in Anspruch nimmt.

Weiters haben wir RSS (Rich Site Summary oder Real Simple Syndication) kennen gelernt, das uns bei der Organisation und Verwaltung unserer Tags behilflich sein soll. RSS-Dateien können, im Gegensatz zu gewöhnlichen Web-Seiten, von anderen Programmen gelesen und weiterverarbeitet werden. Die gebräuchlichsten dieser Programme sind die RSS-Reader. Sie können über die RSS-Datei jede Aktualisierung einer Website überwachen und dies auf Wunsch anzeigen. Der Einsatz eines RSS-Readers spart dem Anwender Zeit, da man mehrere News- oder Weblog-Seiten abonnieren kann und die zugehörige Website nur noch auf Wunsch aufruft. Dadurch kann man die Sites seines Interesses schneller nach Aktualisierungen durchsuchen, als wenn man eine Lesezeichen/ Favoriten/ Bookmarkliste abklappern und die einzelnen Sites nacheinander im Browser aufrufen würde.

zu den Terminen 10 + 17.10 Oktober 31, 2006

Posted by iris1508 in Kurstagebuch.
add a comment

Ich besuche die VÜ eStudySkills im Rahmen des Medienpasses und fand sowohl die erste als auch die zweite Einheit sehr aufschlussreich.
Von Social Software, Web2.0 und Blogs habe ich zwar schon ein wenig gehört, muss jedoch gestehen dass ich mich bis jetzt noch nicht wirklich damit befasst habe.
Wikis sind meiner Meinung nach ein gutes Recherche-Tool, das ich auch schon das eine oder andere Mal verwendet habe. In der letzten Einheit vom 17.10 konnte ich erstmals einen Eindruck davon bekommen wie man seinen eigenen wikispace einrichtet und somit verschiedene Texte mit anderen austauschen kann. Wir hatten dann gleich die Möglichkeit unsere neuerworbenen Kenntnisse in einer Gruppenarbeit umzusetzen – gar nicht so schwer und echt praktisch ;-)

del.icio.us hat sich auch als ein sehr funktionelles tool zur eigenen
Bookmarkverwaltung herausgestellt. Weiters bietet es die Möglichkeit sich bei anderen Usern Anregungen zu neuen Seiten zu holen.

In der ersten Einheit vom 10.10 haben wir begonnen unseren eigenen weblog auf www.wordpress.com einzurichten. Diese Seite bietet Dank vorgefertigter Themes und Funktionen auch Leuten die nicht des Programmierens mächtig sind, die Möglichkeit einen weblog und somit eine Online-Präsenz zu erstellen.

Bisheriges Resumé der ersten beiden Einheiten:

Man lernt in diesem Kurs wirklich praxisbezogene Dinge, die man auch gleich umsetzen kann. Die Arbeitsaufträge sind zwar ein bisschen zeitintensiv, ich denke jedoch dass ich auf jeden Fall davon profitieren werde.